Tagesplatz

29 Plätze


Wohnplatz

29 Plätze


Arbeitsplatz

3 Plätze

Wohnhuus Bärenmoos von aussen

Im Wohnhuus Bärenmoos stehen insgesamt 29 Wohn- und Tagesstrukturplätze für jüngere Menschen mit einer Körperbehinderung oder einer Hirnverletzung zur Verfügung, die bereit sind, in einer Gemeinschaft zu leben, Mitverantwortung zu tragen und die individuelle Pflege und Betreuung mit dem Team absprechen. Der Aufenthalt ist mit dem Erreichen des AHV Alters beendet.

Die Rehabilitationswohngruppe mit 6 Plätzen bildet eine eigenständige, in das Wohnhuus Bärenmoos eingebundene Wohn- und Therapieform für Menschen mit einer Hirnverletzung. Primäre Ziele sind:
- Mit der neuen Realität umgehen lernen
- Die eigene Lebenssituation Schritt für Schritt bewältigen
- Das Kontaktnetz pflegen und ausbauen
- In persönlicher Umgebung Selbstvertrauen gewinnen
- Gemeinsam neue Lösungen für die Zukunft suchen
Der Aufenthalt in der Rehabilitationswohngruppe ist auf maximal eineinhalb Jahre beschränkt. Er bildet ein Glied zwischen klinischer Rehabilitation und künftiger Wohn- und allenfalls Beschäftigungsform.

Geschützte Arbeitsplätze werden insbesondere in der Küche, Ökonomie und im Büro angeboten.

Das Wohnhaus besteht aus einem zweiteiligen Gebäude und die Bewohner haben einen tollen Blick auf den Zürichsee. Der Bahnhof Oberrieden Dorf (S24) sowie die Bushaltestelle mit direkten Verbindungen von und nach Horgen bzw. Thalwil sind in etwa 7 Minuten gut erreichbar. Das Dorfzentrum mit Einkaufsmöglichkeiten ist mit dem Rollstuhl gut erreichbar.

Mehr Informationen

Behinderungsarten

  • Körperliche Behinderung
  • Hirnverletzung
  • Auf den Rollstuhl angewiesen

Wohnformen

  • Wohngemeinschaft in einem Wohnheim
  • Wohngruppen in einem Wohnheim
  • Einzelwohnung in einem Mehrfamilienhaus

Arbeitsfelder

  • Gastronomie / Catering / Hotellerie
  • Textilien / Reinigung / Unterhalt / Wäscherei
  • Verwaltung / Büro / Administration / Buchhaltung

Informationen über die Institution "Stiftung Wohnraum für jüngere Behinderte (WFJB)"

Informationen über die Institution "Stiftung Wohnraum für jüngere Behinderte (WFJB)"

Stiftung Wohnraum für jüngere Behinderte (WFJB)
alte Landstrasse 9
8942 Oberrieden

044 720 19 22 / Frau Esther Hilbrands
esther.hilbrands@wfjb.ch
https://www.wfjb.ch

Die Stiftung WFJB bietet im Sechtbach-Huus in Bülach (www.sechtbach-huus.ch), im Wohnhuus Meilihof in Ebertswil (www.meilihof.ch) und im Wohnhuus Bärenmoos in Oberrieden (www.bärenmoos.ch) Wohn- und Tagesstrukturplätze für jüngere Menschen mit einer Körperbehinderung oder einer Hirnverletzung. Die Angebote der Wohnhäuser richten sich insbesondere auch an MS-Betroffene und Menschen mit cerebralen Bewegungsstörungen. Im Wohnhuus Meilihof in Ebertswil steht auch ein Ferienzimmer beziehungsweise die Möglichkeit für einen "Schnupperaufenthalt" zur Verfügung.

In der Tagesstruktur bestehen Möglichkeiten, im kreativen Bereich tätig zu sein, mitzuhelfen bei der Herstellung und dem Vertrieb von verschiedenen Produkten und auch an geschützten Arbeitsplätzen (GAP) in den Bereichen Ökonomie und Administration tätig zu sein.

Zudem bieten alle drei Betriebe Möglichkeiten für Zivildienstleistende sowie für Personen aus Wiedereingliederungsprogrammen.

Beitragsberechtigt: Ja

Trägerschaft: Stiftung Wohnraum für jüngere Behinderte WFJB

Stiftung Wohnraum für jüngere Behinderte WFJB
Die Stiftung Wohnraum für jüngere Behinderte wurde 1991
gegründet. Sie initiiert und realisiert Ideen und Projekte moderner
Wohnformen für Menschen mit einer Körperbehinderung oder einer Hirnverletzung.

Die Stiftung betreibt das Wohnhuus Bärenmoos in Oberrieden, das Sechtbach-Huus in Bülach und das Wohnhuus Meilihof in Ebertswil.

Die Stiftung WFJB initiiert, entwickelt und realisiert auch neue Projekte. Realisierte Projekte können auch an lokale Trägerschaften übergeben werden, wie z.B. das Wohnhaus Belpberg in Münsingen.

Zentrales Anliegen der Stiftung ist es die Lebensqualität für Menschen mit einer Behinderung durch geeignete Wohn- und Lebensformen zu fördern. Sie unterstützt Betreuungskonzepte, die den Bewohnerinnen und Bewohnern ein möglichst eigenständiges und selbstbestimmtes Leben erlauben.

Die Betriebe der Stiftung finanzieren sich mit Bewohnerbeiträgen und Betriebsbeiträgen der Kantone.

Spenden und andere Unterstützungen fliessen direkt in die verschiedenen Projekte.