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Informationen zum Standort

Wohngruppen:

Das Wohnheim Sonnegarte verfügt über sieben Wohngruppen, welche an drei Standorten in St. Urban zu finden sind. Pro Wohngruppe leben 6 bis 8 Personen. 

Beschäftigung und Atelier:

Die Beschäftigungs- und Atelierangebote befinden sich in den Räumen des ehemaligen Klosters. Angeboten werden: Werkatelier, Waldatelier, Basale Stimulation, Kunst- und Projektarbeit, Mittagstisch, Musiktherapie, Theatergruppe, Badegruppe.  

Neubau: Bezug ab Mitte 2023!

Bis Mitte 2023 entsteht in St. Urban ein Gebäude mit insgesamt 64 Betreuungsplätzen für geistig- und mehrfachbeeinträchtige erwachsene Menschen.

Künftig werden 64 Personen auf zwölf Wohngruppen leben. Die Wohngruppengrösse variiert zwischen vier bis sechs Personen.

Neben dem Wohngebäude entsteht ein grosses wohnheiminternes Atelier. Dieses wird von allen Bewohnerinnen und Bewohnern besucht und soll fester Bestandteil in ihrem Alltag sein.


Kontakt

Konvent, Jurablick, Bergblick
Wohnheim Sonnegarte
Konvent, Jurablick, Bergblick
Schafmattstrasse 1
4915 St. Urban

Luzern

Ausserkantonale Finanzierung: IVSE anerkannt

Behinderungsarten

  • Körperliche Behinderung
  • Kognitiv/Geistige Behinderung Schwerpunkt
  • Psychische Behinderung
  • Sinnesbehinderung
  • Autismusspektrum
  • Auf den Rollstuhl angewiesen

Tätigkeitsfelder

  • Malen / Werken / Gestalten
  • Handarbeit / Textiles / Nähen
  • Kochen / Backen / Hauswirtschaft
  • Singen / Musizieren

Wohnform

  • Wohnen in der Institution

Freie Plätze

  • Wohnen

    • Wohnen

      Ein freier Wohnplatz im Bergblick. Ab Herbst 2023 werden im neuen Wohnheim zusätzliche Plätze angeboten.

      Auf der Wohngruppe Bergblick , auf welcher 6 Personen leben, ist ein Wohnplatz für eine mobile Person ab 18 Jahren frei.  Situativ arbeiten die Bewohnerinnen und Bewohner im Atelier, welches sich im Konventgebäude befindet. 


      Ausserkantonale Finanzierung: IVSE anerkannt

      Frei ab sofort

      Behinderungsarten
      • Körperliche Behinderung
      • Kognitiv/Geistige Behinderung
      • Autismusspektrum
      Wohnform
      • Wohnen in der Institution

Informationen über die Institution "Wohnheim Sonnegarte"

Tagesstruktur

49 Plätze

Wohnen

48 Plätze (1 frei)

Das Wohnheim Sonnegarte bietet für 48 Menschen mit einer geistigen und mehrfachen Beeinträchtigung differenzierte und spezialisierte Wohn- und Beschäftigungsangebote an. 

Wohnen:

Die Bewohnerinnen und Bewohner werden an 365 Tagen, in allen Aktivitäten des täglichen Lebens, begleitet und unterstützt.  Ziel ist es, den Bewohnerinnen und Bewohnern ein soweit wie möglich autonomes Leben zu ermöglichen und sie in der individuellen Gestaltung ihres Alltags einzubeziehen. Dabei erhalten und fördern wir Lebensqualität.

Wir begleiten Krisen im Leben unserer Bewohnerinnen und Bewohner eng und und bieten ihnen die nötige Sicherheit. Das Fundament unserer Arbeit ist die professionelle, zwischenmenschliche Beziehung sowie die interdisziplinäre Zusammenarbeit mit Angehörigen und Fachspezialisten. So gewährleisten wir eine optimale und umfassende Betreuung.

Auf jeder Wohngruppe findet monatlich eine Visite mit dem Hausarzt statt. Benötigt es zusätzliche Termine mit Fachspezialisten, werden diese von den Betreuungsteams organisiert. Das Wohnheim Sonnegarte legt grossen Wert auf Palliative Care.


Beschäftigung und Atelier:

Im Atelier werden die Bewohnerinnen und Bewohner ihren individuellen Fähigkeiten, entsprechend ohne Termin- und Leistungsdruck, beschäftigt. Im Vordergrund steht eine Beschäftigung, welche sich positiv auf die Befindlichkeit und die Lebensqualität auswirkt.

Angeboten werden: Werkatelier, Waldatelier, Basale Stimulation, Kunst- und Projektarbeit, Mittagstisch, Musiktherapie, Theatergruppe, Badegruppe.  

Neubau für 64 Bewohnerinnen und Bewohner: Bezug ab Mitte 2023!

Der moderne Bau, welcher auf dem Areal der Luzerner Psychiatrie entsteht, wird über helle und grosszügige Räumlichkeiten verfügen. Im Erdgeschoss werden Menschen mit beispielsweise frühkindlichem Autismus und starken Verhaltensauffälligkeiten leben, welche einen hohen Betreuungsbedarf sowie eine enge Begleitung benötigen. Im ersten Obergeschoss finden überwiegend eher ältere Menschen mit einem hohen Pflegebedarf ihr neues Zuhause. Die Wohngruppen im zweiten Obergeschoss sind für mehrheitlich jüngere und körperlich mobilere Bewohnerinnen und Bewohner vorgesehen.

Das Betreuungskonzept beruht auf dem Gedanken, die Bewohnerinnen und Bewohner auf ihrem jeweiligen Entwicklungsstand abzuholen, sie in die vielfältigen Alltagsaufgaben miteinzubeziehen und sie dabei zu unterstützen und zu stärken. Entsprechend ihrer individuellen Ressourcen und Fähigkeiten können sie sinnvolle Tätigkeiten ausführen.

Neben dem Wohngebäude entsteht ein grosses wohnheiminternes Atelier. Dieses wird von allen Bewohnerinnen und Bewohnern besucht und soll fester Bestandteil in ihrem Alltag sein. Jüngere und mobilere Bewohnende finden hier fünf Tage pro Woche eine Beschäftigung. Ältere oder schwächere Menschen nutzen stundenweise die Therapieangebote. Neben dem Werkatelier und dem therapeutischen Angebot wie der basalen Stimulation wird es auch zusätzliche Beschäftigungsmöglichkeiten geben. Neu können sich die Bewohnenden in der Aussen- und Gartengruppe, in der Sonnengarte-Cafeteria oder in der Hausdienstgruppe beschäftigen.